RAUE ZEITEN – Sympra zeigt Werke von Eberhard Rau

Eberhard Rau, geboren 1925, hat Architektur studiert und ab 1958 erfolgreich in einer freiberuflichen Architektengemeinschaft mit seiner Ehefrau gearbeitet. Ende der 1960er Jahre fällt die neue selbst entdeckte Berufung zum freischaffenden Künstler. In die Übergangsphase vom Architekten zum Künstler erhält er den ersten großen öffentlichen Auftrag, die zwölf Meter hohe feuerrote Großraumskulptur „Roter Otto“ in Freiburg. Fortan und bis zu seinem Tode im Jahr 1998 ist er als Künstler tätig, experimentiert mit unterschiedlichen Kunststoff-Verarbeitungsverfahren und entwickelt neue Techniken der Bildhauerei und der Malerei.

Bei Sympra zeigen wir bis Februar 2027 aus dem Nachlass von Eberhard Rau zahlreiche Hauptwerke seines Schaffens: großformatige Mischtechniken, skurrile Kunststoffskulpturen und phantasievolle Bilder in Enkaustik-Technik. Die Schau bei Sympra in der Stafflenbergstraße 32 in Stuttgart ist dienstags bis freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und gerne nach Vereinbarung zu besichtigen.

 

Vernissage.
Laudator Clemens Ottnad

Mehr zum Künstler: www.eberhard-rau.de

Eindrücke aus dem Pott

Letzte Woche war ich auf der Jahrestagung des Arbeitskreis Baufachpresse e. V. In diesem Verband haben sich Baufachjournalist:innen, Leiter:innen von Pressestellen der Bau- und Bauzulieferindustrie und Vertreter:innen von Agenturen zusammengeschlossen. Ziel ist der themenübergreifende Austausch und die breite Vernetzung untereinander. Dazu treffen sich, seit 1961, die Mitglieder jährlich im Herbst jeweils an einem anderen interessanten Ort. Diesmal in Dortmund.

Zuschauen, wie Arbeitssicherheit entsteht

Firmenbesuch bei Atlas-Schuhe. Diese Marke dürfte für die meisten, die im Büro tätig sind, eher unbekannt sein. Anders bei all denen, die in der Fabrik oder auf dem Bau oder an anderen Orten arbeiten, wo Gefahren lauern, wo Schutzkappen den Fuß vor schweren oder spitzen Gegenständen schützen. Knapp drei Millionen Paar dieser Sicherheitsschuhe endmontiert Atlas im Werk in Dortmund jedes Jahr. Die Schafte dazu kommen aus dem eigenen Werk im Süden Brasiliens. Auf gigantisch großen Grasebenen weiden dort Rinder der Rasse Black Angus, deren Häute von besonders hoher Qualität sind und daher besten Tragekomfort bieten. Auch wenn verstärkt Kunststoffe in der Schuhfertigung eingesetzt werden, bestehen die meisten Sicherheitsschuhe noch immer aus Leder. Am Produktionsstandort in Dortmund werden an die Schafte rund um die Uhr die Laufsohlen angebracht: mit 3D-Druck, modernsten Robotern und der derzeit weltweit größten PU-Spritzanlage. Das ist alles sehr beeindruckend zu sehen; am besten gefällt mir der Sicherheitsschuh „Mallocher 09“ in Schwarz-Geld mit BVB-Logo.

Sehen, wie erfolgreiche Transformation gelingt

Vor fast 20 Jahren gründete Karl-Heinz Schräder in Kamen eine Firma für Abgastechnologie und bot zusätzlich als Lohnfertiger metallverarbeitende Leistungen an. Inzwischen hat sich das Unternehmen auf die Herstellung von Stadtmobiliar aus Edelstahl und auf die Produktion von Fahrradparksystemen spezialisiert. Das Design zahlreicher Projekte wurde prämiert, Fahrradboxen von Schräder stehen überall in der Republik. Für die Jahrestagung hat Schräder vor dem Hotel sogar eine eigene Edelstahl-Stele aufgestellt.

Mit meinem Kollegen Peter Heinrich von HEINRICH GmbH – Agentur für Kommunikation (GPRA)

Wir besichtigen das ehemalige Kasernengelände Hohenbuschei, das der Projektentwickler Hoff & Partner zusammen mit den Dortmunder Stadtwerken erworben hat. Auf der rund 60 Hektar großen Fläche sind inzwischen eine große Neubausiedlung mit Mehrfamilienhäusern und vielen Eigenheimen sehr unterschiedlicher Stilrichtungen sowie ein Gewerbegebiet entstanden. Außerdem hat der BVB dort sein Verwaltungsgebäude und eine größere Zahl von Trainingsplätzen.

Einen coolen OB erleben

Der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Thomas Westphal lädt uns zum Empfang in sein modernes Rathaus – entworfen 1989 von Dieter und Ulrike Kälberer – ein. Der Blick in den Ratssaal überrascht: Hier tagen regelmäßig 90 Räte, das etwas größere Stuttgart hat nur 60 Gemeinderäte. Der OB berichtet uns vom Wandel, den die ehemalige Kohlen- und Stahlstadt hinter sich hat. Dortmund ist heute ein Innovationszentrum für die ganze Region, die Universität spielt dabei eine zentrale Rolle. Einige große Versicherungen haben hier ihren Sitz, Dortmund ist ein wichtiger Logistikstandort. Und natürlich: der Bundesligaverein BVB. Der OB Westphal macht uns einen sehr kompetenten Eindruck, ist aber auch eine coole Socke, wie er da so locker im T-Shirt über seine Stadt plaudert. Er wäre gerne länger bei uns geblieben, aber muss sich noch umziehen und sich dann auf den Weg ins Stadion zu machen, denn heute hat der BVB ein Heimspiel.

Mit den Fans fiebern

Wer den Bahnhof in Dortmund verlässt, sieht als erstes einen BVB-Fanshop. Im ganzen Stadtgebiet hängen schwarz-gelb Fähnchen. Gefühlt trägt auf der Straße jeder Dritte irgendein BVB-Accessoire: Shirt, Mütze, Jacke, Schuhe, Armband, Tasche. Als wir in Dortmund sind, findet im Westfalen-Stadion (heute: Signal-Iduna-Park) das Heimspiel gegen den VfL Bochum statt. Da es natürlich keine Tickets mehr gibt, gehen wir in eine Kneipe, die auf mindestens zehn Screens und Leinwänden das Spiel live zeigt. Zu unserer 6er-Gruppe gesellt sich ein BVB-Fan, der immer noch sauer ist, weil sein Verein vor einer Woche in Stuttgart mit 5:1 abgewatscht wurde. Auch diesmal sieht es nicht so gut aus: Bochum führt 0:2. Das Spielt dreht sich, und wir beenden den Abend mit einem 4:2-Sieg für den BVB.

Nach Hause fahren

Vor der Heimreise kaufe ich im BVB-Shop noch ein paar Mitbringsel: BVB-Butterkekse und Bonbons in einer schwarz-gelben Dose, schön verpackt in einer Papiertüte in den Vereinsfarben. Mein Zug verlässt Dortmund auf die Minute pünktlich und kommt drei Minuten zu früh in Stuttgart an. Die nächste Jahrestagung findet 2025 in Erfurt statt – ich freue mich schon darauf.

Sympra für den Lea-Mittelstandpreis nominiert!

Gemeinsam schreiben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, die Caritas in Baden-Württemberg und die Diakonie in Baden-Württemberg jährlich den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg aus. Der Preis würdigt seit 2007 das freiwillige gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen und zeichnet deren CSR-Aktivitäten aus. „Lea” steht dabei für die Begriffe Leistung, Engagement und Anerkennung. In die Auswahl kommen Projekte von Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten, die gemeinsam mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor wie z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative zur Lösung gesellschaftlicher und sozialer Problemstellungen beitragen.

In diesem Jahr gingen 225 Bewerbungen ein und: Sympra wurde in der Kategorie III (Betriebe unter 20 Mitarbeitende) als eines der Top-5-Unternehmen nominiert! Wir hatten uns mit unseren Aktivitäten rund um den Naturschutz beworben. Diese umfassen u. a. die naturnahe Pflege unseres Agenturparks, eine Cleanup-Aktion rund um den May-Eyth-See und vor allem unser Engagement für die Streuobstwiesen. Hierfür haben wir Bäume gespendet und gepflanzt und begleiten das wissenschaftliche Projekt STIK – Streuobstwiesen im Klimawandel der Universitäten Tübingen und Hohenheim und des AT-Verbands mit Öffentlichkeitsarbeit.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg überreichte uns die Urkunde, Stephan Burger, Erzbischof der Erzdiözese Freiburg, und Heide Reinhard, Prälatin im Kirchenkreis Nordbaden der Badischen Landeskirche, würdigten als Schirmherr und stellvertretende Schirmherrin unser Engagement.

Soziales Engagement gehört bei Sympra zur Unternehmenskultur und ist Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Bereits zum achten Mal wurden wir beim Lea-Mittelstandpreis ausgezeichnet; zum ersten Mal waren wir unter den Nominierten.

 

*Copyright Fotos: Uta Rometsch / Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e. V.

PRN Member Meeting in Mexiko

Letzte Woche verbrachte ich in Mexico City auf der Mitgliederversammlung unseres internationalen Agenturverbunds Public Relations Network (PRN). Ein paar Eindrücke.

Uber funktioniert hier perfekt. Ich stehe am Flughafenterminal, gebe in der App ein, wohin ich will, und erfahre, dass mich Isaak mit seinem braunen Nissan V-Drive in drei Minuten an der Puerta 8 abholt. Auf der Landkarte sehe ich, wie sich mir den Wagen nähert. Der Preis zu meinem Airbnb steht von vornherein fest, das Auto ist blitzsauber, keine Angst, der Fahrer könnte mich womöglich in ein dubioses Viertel fahren, ich kann in der App Trinkgeld geben … Meine erste Uber-Fahrt liegt schon Jahre zurück, ich bin immer noch begeistert und frage mich, warum wir in Deutschland diesen Dienst so immer noch nicht haben.

Die persönlichen Treffen der Agenturinhaber sind ein besonderes Kennzeichen unseres Netzwerks. Zweimal im Jahr treffen wir uns am Standort einer unserer Partneragenturen, die jeweils ein attraktives Programm zusammenstellt: Mal ist das eine öffentliche Konferenz (z. B. Hongkong 2018 und Neu-Delhi 2019), mal sind das verschiedene Workshops oder Vorträge von Unternehmensvertretern. Trotz dichter Agenda bleibt immer ausreichend Zeit für Austausch und Diskussionen, gegebenenfalls fortgesetzt beim Abendessen oder später an der Bar.

Auch so was: Free WiFi funktioniert überall. Blitzschnell im Airbnb und im Hotel, in jedem Restaurant, jeder Shoppingmall, in weiten Bereichen der Innenstadt.

Beim Treffen, das unser mexikanischer Kollege Héctor Lira von der Agentur f1rstcomm organisiert hat, stand das Thema AI im Mittelpunkt. Vicente Aguilar, Entwicklungsingenieur bei Google, ermöglichte uns einen Blick in die AI-Glaskugel. Héctor stellte uns seine App vor, die er auf Basis von ChatGPT für PR-Agenturen entwickelt hat und die inzwischen auch bei Sympra im Einsatz ist. Mit den Teilnehmern vor Ort und denen, die sich virtuell ins Member Meeting zugeschaltet haben, tauschten wir uns darüber aus, wer welche AI-Tools für welche Aufgaben bereits einsetzt: „knowledge transfer“, ein ständiges Thema in unserem Netzwerk.

Mexico City ist eine faszinierende Boomtown. Ganze Stadtviertel wurden in den letzten Jahren neu hochgezogen, mit schicken 20-, 30- oder 40-stöckigen Business-Hochhäusern. Mexico City ist gleichzeitig eine Stadt, die sehr viel auf Tradition hält – zu sehen an den unzähligen alten Geschäftshäusern und Palästen aus Lavastein, den vielen Cafés, Restaurants, Museen. Eine Stadt, in der ich mich absolut sicher fühle, wenigstens in der Metro, in der historischen Altstadt und in den Stadtteilen, Roma, Condesa und Polanco.

Lohnt sich denn der Aufwand für dieses Agenturnetzwerk, die Reisen zu den Mitgliederversammlungen und die Abstimmung mit den vielen Partnern? Uneingeschränkt: ja. Sicher, der Einsatz ist groß, insbesondere auch, weil ich diesem Netzwerk seit einigen Jahren als Chairman ehrenamtlich vorstehen darf und daher noch ein paar Sonderaufgaben habe. Aber von unserem Netzwerk profitieren wir – und vor allem unsere Kunden, denen wir PR-Unterstützung auf praktisch allen relevanten Märkten der Welt anbieten können und die diese auch nachfragen. Wir erhalten regelmäßig Aufträge von unseren Partneragenturen, deren Kunden wir in Deutschland betreuen. Und wir haben ein Netzwerk, in dem man jederzeit schnell Informationen einholen kann (ohne gleich ein Angebot anfordern zu müssen), das schlank agiert (die Mitglieder des Boards agieren ehrenamtlich) und das in Krisenfällen für unsere Kunden ad hoc bereitsteht. Die nächste Mitgliederversammlung findet in Toronto statt – ich freue mich schon drauf!

Mannheim: Traktoren, Gespräche und eine spektakuläre Halle

Fast wäre es zu spät gewesen für die Multihalle in Mannheim. Diese wurde zur Bundesgartenschau 1975 gebaut, entworfen vom Architekten Carlfried Mutschler. Zum architektonischen Meisterwerk machte sie aber Frei Otto, der ein paar Jahre davor das Zeltdach des Münchner Olympiastadions entworfen hatte. Die Halle realisierte er als (nach wie vor) größte freitragende Holzgitterschalenkonstruktion der Welt. Sie steht seit 1998 unter Denkmalschutz, was gut ist, bewahrte sie dies vor dem geplanten Abriss. Seit 2021 wird das (immer noch temporäre!) Bauwerk saniert. Durch einen Förderbeitrag von insgesamt zwei Millionen Euro ermöglichte die Wüstenrot Stiftung die Instandsetzung des Tragwerks und damit letztlich die Rettung der Multihalle. Insgesamt rund 31 Millionen Euro sind für die Sanierung inklusive  Innenausbau angesetzt, die 2027 abgeschlossen sein soll.

Der Besuch der Halle – vermutlich einer der allerletzten vor Beginn der umfassenden Bauarbeiten – war Programmbestandteil der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreis Baufachpresse, in dem ich seit über zehn Jahren Mitglied bin. Hier kommen Baujournalisten, Kommunikatoren aus Unternehmen der Baubranche und Agenturvertreter zusammen, um zu networken, Informationen auszutauschen und Neues aus dem Baubereich kennenzulernen.

Allein der Besuch der beeindruckenden Multihalle war die Teilnahme an der diesjährigen Jahrestagung wert. Außerdem durfte ich miterleben, wie bei John Deere Traktoren gebaut werden (alle vier Minuten rollt einer vom Band), lernte das Nachhaltigkeitskonzept von Saint-Gobain kennen, erfuhr Wissenswertes über die FAF, die  Leitmesse für Fassadengestaltung und Raumdesign, war endlich mal im Drehrestaurant des Mannheimer Fernsehturms und vor allem: führte ganz viele interessante Gespräche mit den wunderbaren Kolleginnen und Kollegen. Auf die nächste Jahrestagung in Dortmund freue ich mich schon!

Veit Mathauer als DPRG-Landesvorsitzender wiedergewählt

Die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) hat den Sympra-Geschäftsführer Veit Mathauer für weitere drei Jahre als ihren Vorsitzenden wiedergewählt. Stellvertretende Vorstandsmitglieder sind Dr. Claudia Kübler und Uwe Schick. Als Beisitzende wurden gewählt: Susanne Dieterich, Peter Frost, Dr. Alena Kirchenbauer, Alexander Praun, Prof. Dr. Swaran Sandhu, Gabriel Striebel und Annette Uhlmann sowie Lisa Curdes, die zusätzlich Sprecherin der Young Professionals ist.

„Ich freue mich, dass ich der Landesgruppe weitere drei Jahre vorsitzen darf. Zusammen mit meinen Co-Vorständen und Beisitzenden werden wir ein attraktives Programm auf die Beine stellen, um die Akteure der baden-württembergischen PR-Community noch besser zu vernetzen“, so Veit Mathauer.

2020 wurde der baden-württembergische Vorstand als erster einer DPRG-Landesgruppe – pandemiebedingt – online gewählt. Diesmal fand die Mitgliederversammlung live statt, am 3. Juli 2023 im Studio Amore im ehemaligen Hotel am Schlossgarten. Ihr schloss sich der Besuch des IBA’27 Festivals #1 in der Königstraße 1c an, bei dem der IBA-Pressesprecher Tobias Schiller die Teilnehmer über die Ziele und Projekte der Internationalen Bausaustellung 2027 informierte.

 

Auszeichnung für das soziale Engagement von Sympra – zum 7. Mal in Folge!

Gemeinsam schreiben das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, die Caritas in Baden-Württemberg und die Diakonie in Baden-Württemberg jährlich den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg aus. Der Preis würdigt seit 2007 das freiwillige gesellschaftliche Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen und zeichnet deren CSR-Aktivitäten aus. „Lea” steht dabei für die Begriffe Leistung, Engagement und Anerkennung. In die Auswahl kommen Projekte von Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten, die gemeinsam mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor wie z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative zur Lösung gesellschaftlicher und sozialer Problemstellungen beitragen.

Sympra war auch diesmal wieder dabei und ging mit Projekten wie seiner Streuobstwiese bei Kirchheim/Teck und der Unterstützung des Fördervereins krebskranker Kinder e. V. Stuttgart, der Deutschen Humanitären Stiftung und der Adolf Hölzel Stiftung ins Rennen – und wurde dafür als „sozial engagiert 2023“ ausgezeichnet.

Soziales Engagement gehört bei Sympra zur Unternehmenskultur und ist Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Bereits zum siebten Mal wurden wir beim Lea-Mittelstandpreis ausgezeichnet.

Unser Bekenntnis zur Diversität. Seit 2015. Seit 1992.

Als wir Sympra 1992 gegründet hatten, entstanden kurz darauf Leitlinien für die Zusammenarbeit in der Agentur und mit unseren Kunden und Partnern. Einer dieser Leitsätze war und ist, ausnahmslos respektvoll miteinander umzugehen. Diese Haltung ist zu einem wichtigen Teil der Symprakultur geworden. Und sie ist ein wichtiger Grund, warum uns die Arbeit im Kollegium und mit unseren Kunden nicht nur Spaß macht, sondern zu einem dauerhaften, tragfähigen und fruchtbaren Miteinander führt.

2006 haben einige DAX-Unternehmen die Charta der Vielfalt ins Leben gerufen. Die Initiative will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Mit diesem Ansatz können wir uns bei Sympra identifizieren. Und wir glauben, dass ein Commitment gerade heute außerordentlich wichtig ist.  Deshalb haben wir bereits 2015 die Charta der Vielfalt unterzeichnet und damit unsere Haltung in Sachen Diversität nach außen sichtbar gemacht.

Inzwischen haben mehr als 4.900 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen die Charta unterzeichnet – das ist ein wichtiges Signal in die Gesellschaft!

Wer wissen will, um was es bei der Charta konkret geht: Hier kann man sie im Wortlaut nachlesen.

Die WM und ich.

Was uns freut: Das Cover des neuen Buchs „Die WM und ich“ vom vielfach prämierten Journalisten Gerhard Waldherr ziert das Foto eines TIPP-KICK-Spielers. Seit Sommer dürfen wir den Hersteller des legendären Spiels bei der Medienarbeit unterstützen.

Gerhard Waldherr, mit dem wir in der Vergangenheit schon ein paar gemeinsame Projekte angegangen sind, ist selbst begeisterter TIPP-KICK-Spieler und besitzt eine beachtliche Sammlung der kleinen Spielfiguren mit dem roten Knopf. Die Lektüre seines Buchs kann ich nur empfehlen, auch für Menschen, die es mit dem Fußball nicht so wichtig haben. Waldherr hat hier eine Reihe von wunderbaren Geschichten zu den Weltmeisterschaften seit 1954 zusammengetragen. Geschrieben haben die Beiträge drei Dutzend Kolleginnen und Kollegen aus Sportredaktionen, jeder über „seine“ WM: Mexiko 1970, Argentinien 1978, USA 1994. Alle waren vor Ort dabei, nah an den Spielern und an den mitgereisten Fans, haben die Stimmungen eingefangen, die herausragenden Spieler porträtiert und viele Anekdoten über Ereignisse außerhalb der Stadien zu Papier gebracht. Das Ganze schön garniert mit Fotos und Memorabilien wie Akkreditierungen und Aufkleber mit den jeweiligen Maskottchen. (Ich erinnere mich an die Sticker mit Tipp und Tapp an meinem Kinderzimmerschrank.)

Wenn Waldherr und seine Kollegen über die Weltmeisterschaften schreiben, werden Erinnerungen wach an Spiele, die man zusammen mit der Familie oder mit Freunden am Fernseher verfolgt hat oder – und jetzt zurück zu TIPP-KICK – die wir Kinder und Jugendliche mit den kleinen Metallkickern auf dem Filztuch auf dem Wohnzimmertisch nachgespielt haben. Das Traditionsspiel hat selbst nach fast hundert Jahren an Attraktivität nichts eingebüßt, und auch die WM dürfte, unabhängig von den Diskussionen über Politik und Kommerz, die Fußballfans weltweit wieder zusammenführen und begeistern.

Zum Buch: https://www.allitera-verlag.de/wp-content/uploads/2022/09/waldherr-die-wm-und-ich.jpg
Zum Spiel: https://www.tipp-kick.de

Warum komm‘ ich eigentlich gerne zu Sympra?

„Weil’s Deine Agentur ist“, könnte die naheliegende Antwort lauten – das reicht aber nicht. Ich kenne andere Selbstständige, die es kaum erwarten können, vom aktiven Berufsleben in den passiven Ruhestand zu wechseln. Tatsächlich komme ich jeden Tag gerne in unser schönes Büro, weil wir tolle Projekte für und mit unseren Kunden umsetzen dürfen, weil unsere Themen – so spröde sie sich für andere PR-Schaffende anhören mögen – superinteressant sind, auch wenn man sich erst mal tief in sie einarbeiten muss. Ein veröffentlichter Fachbeitrag, eine gelungene Veranstaltung, der Abschluss einer erfolgreichen Kampagne, Lob vom Kunden – das motiviert mich, auch noch nach 30 Jahren. Wir haben hier Gestaltungsfreiheit, um Projekte zu initiieren, die uns am Herzen liegen. Und wir können uns aussuchen, für wen wir arbeiten möchten. Wir – das ist wohl das Allerwichtigste, denn wir haben bei Sympra ein richtig gutes Team aus Expertinnen und Experten in ihrer Profession und in ihren Themen, aber vor allem: supernette Kolleginnen und Kollegen, mit denen es Freude bereitet, den Großteil des Tages zusammen zu verbringen.