Universität Stuttgart

Als eine der führenden, technisch orientierten Universitäten Deutschlands zielt die Universität Stuttgart mit ihrem „Stuttgarter Weg“ auf die interdisziplinäre Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften.. An den zahlreichen Instituten der Hochschule mit ihren beiden Standorten im Stuttgarter Zentrum und in Stuttgart-Vaihingen wird vielfältig und auf hohem internationalem Niveau geforscht – gerne in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie den Max-Planck-Instituten und denen der Fraunhofer Gesellschaft sowie namhaften Unternehmen. Über diese spannenden Projekte und deren zukunftsweisenden Ergebnisse berichtet zweimal jährlich das hochschuleigene Magazin FORSCHUNG LEBEN.

Für die redaktionelle Unterstützung  bei dieser rund 90 Seiten starken Veröffentlichung holte sich die Universität Sympra mit an Bord. In enger Abstimmung mit der Hochschulkommunikation unterstützt Sympra die Heftplanung, bereitet die redaktionellen Beiträge der Gastautoren auf, übernimmt bei Bedarf Recherche und journalistische Aufbereitung von Inhalten, entwickelt Bildideen und organisiert deren fotografische Umsetzung und koordiniert die grafische Gestaltung des Magazins bis zum finalen Layout.

 

Bildquelle: Regenscheit, Universität Stuttgart

Initiative Zukunftsfähige Führung (IZF)

Die gemeinnützige Initiative Zukunftsfähige Führung (IZF) e.V. fördert den Erfahrungsaustausch zwischen heutigen und künftigen Führungskräften, um zur Umsetzung zukunftsfähiger Führung anzuregen. Sympra unterstützt die Initiative um den ehemaligen HP-Chef J. Menno Harms mit Pressarbeit und Social-Media Relations.

Erfahrene Manager schätzen ihr Führungsverhalten deutlich positiver ein, als es Nachwuchskräfte ihren jeweiligen Vorgesetzten attestieren. Insbesondere bei der Bewertung der Zuverlässigkeit von Führungskräften gehen die Bewertungen auseinander. Dies war zentrales Ergebnis einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach, die die Initiative Zukunftsfähige Führung (IZF) in Auftrag gegeben hatte. 551 Führungs- und Nachwuchskräfte in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst wurden in die repräsentative Befragung einbezogen. Die Ergebnisse der Befragung belegten, dass Führungskräfte sich zukünftig noch bewusster mit den Bedürfnissen und Lebensvorstellungen ihrer Nachwuchskräfte auseinandersetzen und ihr eigenes Verhalten überprüfen müssen. Um mit den Verantwortlichen in den Dialog zu treten, hatte Sympra die Aufgabe, über klassische und über soziale Medien über die Studie zu informieren und Diskussionen anzuregen. Umfangreiche Berichterstattung gab es u. a. auf spiegel.de, wiwo.de, xing klartext, in der Stuttgarter Zeitung und im Staatsanzeiger. Der Blog spitzenfrauen.de widmete dem Thema eine ganze Serie.

Bereits in der Vergangenheit hat Sympra Veranstaltungen der IZF mit Medienarbeit begleitet.

 

Bildquelle: IZF

Siemens Stiftung

Die gemeinnützige Siemens Stiftung setzt sich für nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung ein. Eine gesicherte Grundversorgung, hochwertige Bildung und Verständigung über Kultur sind dafür Voraussetzung. In ihrer internationalen Projektarbeit unterstützt sie deshalb Menschen darin, diesen Herausforderungen eigeninitiativ und verantwortungsvoll zu begegnen.

Im Bereich Grundversorgung gibt es seit 2012 den empowering people. Award und das empowering people. Network – zwei große internationale Projekte, deren Erfolg im Aufbau von weitreichenden Online-Communities und Netzwerken begründet ist. Sympra hat sowohl den Award wie auch das Network vor allem in Bezug auf Kommunikation mitkonzipiert und seither mitbetreut. Sympra ist insbesondere für die Bereiche Medienarbeit, Social Media Relations, Webredaktion, Eventmanagement und Kommunikation mit den Wettbewerbseinreichern verantwortlich. Die internationalen Public Relations erfolgen aktuell in Zusammenarbeit mit den Sympra-Partneragenturen in Südafrika und México.

 

Bildquelle: Siemens Stiftung

sphingotec

Das 2002 von Dr. Andreas Bergmann gegründete Unternehmen sphingotec entwickelt diagnostische Verfahren für die Voraussage und Diagnose von Krankheiten auf den Gebieten Krebs, kardiovaskuläre und Nieren-Erkrankungen. Hierfür erforschen und kreieren die sphingotec-Spezialisten Biomarker, die die individuelle Anfälligkeit für schwerwiegende Erkrankungen identifizieren, um die Prävention zu verbessern und/oder frühzeitige Behandlungsmaßnahmen und Monitoring zu unterstützen. Als die Markteinführung des Labortests sphingotest® pro-NT anstand, holten sich die Forscher erstmals bei Sympra Unterstützung.

Das Tätigkeitsgebiet und die Produkte der sphingotec-Forscher sind hochkomplex. Damit sie für den Einsatz im Praxisalltag ausgewählt werden, gilt es, Möglichkeiten und Wirkungsweisen der Produkte sowohl für Ärzte, Kliniken und Labore als auch für die allgemeine Öffentlichkeit verständlich zu vermitteln. Zur Markteinführung entwickelte Sympra deshalb eine Website, auf der sich alle Zielgruppen anhand jeweils spezifisch aufbereiteter Informationen – in englischer und deutscher Sprache – umfassend kundig machen können. Sie finden dort neben verschiedenen, von Sympra verfassten Texten unter anderem ein Erklär-Video, für das Sympra das Storyboard geschrieben hat. Journalisten können ebenfalls über dieses Portal auf Fakten zum und Nachrichten aus dem Unternehmen zugreifen. Verschiedene Produktbroschüren ergänzen den ganzheitlichen Auftritt des Unternehmens. Gestaltung und technische Umsetzung der Website und Broschüren übernahmen Kooperationspartner der Agentur.

Know How!

Als Pionier auf dem Gebiet des Web Based Trainings (WBT) erstellte die Know How! AG bereits seit 1995 erfolgreiche E-Learning-Produkte. Das Unternehmen bietet passende Konzepte und Lösungen im Weiterbildungsbereich für Kunden aus allen Branchen an. Sympra wurde ins Boot geholt, um bei der Vermittlung der Inhalte und Vorteile von Lernsoftware zu unterstützen. Es war schnell klar: Hier ist ein „PR-Konzert“ mit verschiedenen Instrumenten nötig.

„Die Zusammenarbeit mit Sympra ist sehr dynamisch und wir haben einen guten Draht zueinander. Die Agentur punktet bei uns mit ihrem Fachwissen zu unseren Themen, die sie entsprechend für unsere Plattformen umsetzt. Wir wissen, dass wir uns auf den Input in Sachen Strategie und Maßnahmen auf Sympra verlassen können.“
Bastian Deckenbach, Leiter Marketing Know How! AG

 

Bildquelle: Know How!

Steinbeis-Hochschule Berlin (SIBE)

Die Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) ist die internationale Business School der Steinbeis-Hochschule Berlin und bietet berufsintegrierte Masterprogramme an. Dabei legt sie besonderen Wert auf Praxisbezug und den Wissenstransfer von Wirtschaft und Wissenschaft. Im Rahmen einer Partnerschaft übernahm Sympra die Öffentlichkeitsarbeit für den betriebswirtschaftlichen Studiengang.

Zielgruppen für die PR-Aktivitäten waren Unternehmen und potenzielle Studierende. Die Personalverantwortlichen in Unternehmen wurden über Beiträge in Fachmedien über den Studiengang informiert. Um Young Professionals als Teilnehmer am Master-Programm zu gewinnen, setzte Sympra vor allem auf digitale Plattformen. So gaben Studierende im M.A.-Blog Einblicke in ihren Studien- und Arbeitsalltag, die Einbindung der Postings auf der Facebook-Seite fand großen Anklang bei der Community.

 

Bildquelle: SIBE

PH Ludwigsburg

Internationales Bildungsmanagement (INEMA) – Master-Studiengang der PH Ludwigsburg und der Helwan University in Kairo der PH Ludwigsburg und der Helwan University in Kairo

International Education Management (INEMA) ist ein internationaler Master-Studiengang der PH Ludwigsburg und der Helwan University in Kairo. Um den Studiengang bekannter zu machen, wurde Sympra mit dem Erstellen von Inhalten für Broschüren und Websites beauftragt – Recherche in Kairo inclusive.

Sympra unterstützt den berufsbegleitenden Master-Studiengang „Internationales Bildungsmanagement“ (INEMA) der PH Ludwigsburg und der Helwan University in Kairo mit Kommunikationsarbeit. Für die Recherchen hat Sympra bei einer Studien-Präsenzwoche in Kairo Interviews mit Alumni und Studierenden geführt. Warum haben sie sich ausgerechnet für INEMA entschieden? Wie erleben sie das Studium und die interkulturellen Herausforderungen? Was sind ihre beruflichen Ziele mithilfe von INEMA? Fragen, mit denen sich die vor allem deutschen und arabischen Studenten zwischen 26 und 53 Jahren in den Gesprächen mit Sympra auseinandersetzten.

Für viele ist die Entscheidung für das berufsbegleitende Studium Teil einer wichtigen Transformationsphase. Es soll sie zu Managementtätigkeiten und Führungspositionen im Bildungssektor und in der Entwicklungszusammenarbeit befähigen. Alle haben bereits einen Universitätsabschluss und sind seit mindestens zwei Jahren berufstätig – die meisten bereits deutlich länger, viele arbeiten seit Jahren im Ausland. Für alle ist es eine große Herausforderung, neben Job und Familie erneut zu studieren. Jeder bringt seinen kulturellen Kontext mit. Die einen gehen ganz selbstverständlich in Deutschland zur Schule und zur Universität, andere haben schwierigere Bedingungen.

Insbesondere von den arabischen Studierenden wird INEMA als Chance wahrgenommen, einen Beitrag zur Verbesserung des Bildungssystems im eigenen Land zu leisten. Neuorientierung ist das große Stichwort. Trotz schwieriger politischer und gesellschaftlicher Situationen in der arabischen Welt ist die Motivation der Teilnehmer groß, im Rahmen ihrer Berufstätigkeit Nachhaltiges zu bewirken. Am Ende wurden aus den Interviews auch sehr persönliche Geschichten, die weit mehr erzählen, als die schlichten Fakten.

Institut Laue-Langevin (ILL)

Das Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble ist ein internationales Forschungszentrum, das mit seinem Höchstflussreaktor die stärkste Neutronenquelle der Welt betreibt. Jedes Jahr führen rund 1.500 Gastforscher mehr als 800 Experimente durch, vor allem auf dem Gebiet der Neutronenstreuung. Sympra unterstützte das Institut von 2010-2014 bei der Medienarbeit in Deutschland in Zusammenarbeit mit der englischen Partneragentur Proof Communication.

Die Themen des Institut Laue-Langevin kann man guten Gewissens als „komplex“ und „erklärungsintensiv“ bezeichnen. Mithilfe von Neutronen kann zum Beispiel gezeigt werden, wie umfangreiche Enzymkomplexe in Zellen bestimmen, ob Zucker zur Energiegewinnung verbrannt oder als Fett gespeichert wird, was zum besseren Verständnis von Diabetes beiträgt. Durch Beispiele wie dieses soll der interessierten Öffentlichkeit der Nutzen der Neutronenforschung aufgezeigt werden. Sympra hat dieses Ziel unterstützt und zahlreiche Beiträge auf den Wissenschaftsseiten von Tageszeitungen und in Fachmedien veröffentlicht. Zweimal pro Jahr hat Sympra Pressereisen nach Grenoble organisiert und begleitet, um den Redakteuren vor Ort Einblicke in das Forschungszentrum zu ermöglichen.