Ausgezeichnet!

fansonly kiiks44Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg haben Sympra zum dritten Mal in Folge als „sozial engagiert“ ausgezeichnet.

Der Lea-Mittelstandspreis ist bundesweit der teilnehmerstärkste Wettbewerb, der Corporate-Social-Responsibility-Aktivitäten (CSR) kleiner und mittlerer Unternehmen auszeichnet. Dabei geht es um die Würdigung des freiwilligen sozialen und gesellschaftlichen Engagements dieser Unternehmen. Der undotierte Preis steht unter dem Motto „Leistung – Engagement – Anerkennung“ (Lea).

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, betonte: Die kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg zeigen mit ihren vielfältigen CSR-Aktivitäten, wie verantwortungsvolles Handeln und erfolgreiches Wirtschaften Hand in Hand gehen. Damit leistet die Wirtschaft einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung in unserem Land.“ Dr. Gebhard Fürst und Dr. h. c. Frank Otfried July würdigten als Schirmherren das Engagement der Unternehmerinnen und Unternehmer für die Gesellschaft. Mit Blick auf die derzeitigen gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen betonten sie, wie unentbehrlich das unternehmerische Wirken sei. Bischof Gebhard Fürst bezeichnete das Engagement der Unternehmen als „Beitrag von unschätzbarem Wert. Diese Unternehmen sind wie Biotope einer vielfältigen Gesellschaft. Durch die oft ungewöhnlichen Kooperationen unterschiedlichster Akteure entsteht ein Band von wechselseitigem Verständnis und Zusammenhalt ganz eigener Art.“ Landesbischof July erklärte: „Eine lebenswerte Gesellschaft braucht Menschen, die bereit sind, Verantwortung für den Nächsten und die Umwelt in allen Bereichen zu wagen. Die Preisträger sind leuchtende Beispiele, dass erfolgreiches Unternehmertum und soziale Verantwortung zusammengehören.“

Engagement hat bei Sympra Tradition. Unser Know-how und unsere Erfahrungen geben wir gerne an junge Menschen weiter – ob an die Praktikanten und Trainees, die wir regelmäßig ausbilden, oder an Studierende, die wir in Form von Vorlesungen und Seminaren an verschiedenen Hochschulen Einblicke in die Welt der PR geben. Sozial engagieren wir uns z. B. beim Förderkreis krebskranke Kinder e. V. Stuttgart, für die Stammzellenregistrierungsaktion der Lions Clubs Stuttgarts und in Sprachkursen für Flüchtlinge. Die Sozialunternehmerin Katrin Pütz unterstützen wir bei ihrem Biogasprojekt in Äthiopien.

Sympra sucht Bachelorabsolventen als Senior Consultant

 

Liebe Studierende der Kommunikationswissenschaften,

ich bin seit 27 Jahren Geschäftsführer einer PR-Agentur, und in dieser Zeit haben meine Kollegen und ich – geschätzt – zwei Dutzend Volontäre und Trainees ausgebildet. Viele von ihnen sind heute in verantwortungsvollen Positionen in Unternehmen oder anderen Agenturen, einige sind bei uns geblieben, als Senior Consultant, Unitleiter oder als Geschäftsführerin.

In den früher 24, heute 15 Monaten Ausbildungszeit lernen die PR-Einsteiger bei uns das Handwerkszeug, das man als Agenturberater oder ganz allgemein als PR-Mensch braucht. Dazu gehören 

  1. das Schreiben: Vielleicht ist das bei uns in der Agentur eine stärker ausgeprägte Anforderung als anderswo, denn unsere Kunden bestellen auch schon mal einen 30.000 Zeichen langen Fachbeitrag über eine Produktionsplanungs-Software. Auf jeden Fall gehört das Verfassen einer Pressemeldung – nach wie vor – zur täglichen Arbeit; aus meiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen weiß ich, dass diese Disziplin meist zu kurz kommt, wenn sie denn überhaupt im Curriculum vorgesehen ist.
  2. das Konzipieren: Absolut richtig, dass wir vom frischen Wind profitieren, den der Nachwuchs mitbringt! Aber auch hier gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen einer Übung im Seminar, kreativen Best-Offs und einem realen Kundenauftrag, der unter Zeitdruck und mit echten Zahlen und Fakten für ein Honorar erfüllt werden muss. Ein gutes Konzept fordert einen erfahrenen Senior Consultant, erst recht einen Auszubildenden.
  3. das Beraten: Ja, um Gottes Willen: Woher soll denn ein Absolvent wissen, was ein Kunde braucht? Auch dies eine Tätigkeit, die für den Kunden umso wertvoller ist, je mehr Erfahrung der Berater mitbringt. Da muss ein PR-Newbie trotz Praktika und Werkstudentenjobs nun halt mal relativ weit unten anfangen.

Solche und zahlreiche andere Fähigkeiten erlernt man z. B. in einem Traineeship bei Sympra. Unser Ziel ist es dabei, einen Trainee nach maximal 15 Monaten so weit zu bringen, dass er oder sie bei uns als Junior Consultant einsteigen kann und dann möglichst viele Stufen der Sympra-Karriere erklimmen kann. Wir stimmen jedes Traineeship auf die Ausbildung, die Erfahrung, und Achtung: selbstverständlich auch auf die Wunsch- und Karrierevorstellungen des Trainees ab. Wer noch nie in einer Redaktion gearbeitet hat, darf bei einer Zeitschrift eine Hospitanz absolvieren. Eine unserer aktuellen Trainees geht demnächst für eine Woche in eine Eventagentur, danach in die Pressestelle eines Verlags. Die andere Trainee – zurzeit haben wir ausnahmsweise vorübergehend zwei Trainees – war gerade eine Woche bei einer Videoproduktionsfirma und geht im September für zwei Wochen zur Partneragentur nach Großbritannien. Wir veranstalten regelmäßig agenturinterne Seminare und schicken die Trainees auf externe Weiterbildungen. Trainees lernen durch training on the job, immer in Kooperation mit einem erfahrenen Consultant, der, und das ist bitte auch nicht zu unterschätzen, am Ende die Verantwortung hat. Wir bezahlen 2.000 EUR pro Monat und wenn wir in diesem Umfang Trainee-Stunden an die Kunden weiterberechnen können, ist das schön, aber keineswegs selbstverständlich. Ein Traineeship ist eine echte Investition in einen künftigen Consultant.

Unser Agenturverband, die GPRA, macht zurzeit eine Tour durch verschiedene Hochschulen im Land und versucht, die Studierenden über mögliche Einstiege in die PR zu informieren. Und die Resonanz auf diese Aktion? Da lese ich in den einschlägigen Branchenmedien und auf den Blogs verschiedener Studierendeninitiativen, dass es reine Alibiveranstaltungen seien, dass Studierende mit ihrem Wissen nicht wertgeschätzt würden, dass Trainees nach wie vor ausgebeutete, billige Arbeitskräfte seien, dass Traineeships nicht mehr adäquat seien.

Sorry, liebe Absolventen, aber so macht der Dialog doch keinen Sinn! Wenn die GPRA-Veranstaltungen nur dazu dienen, bestehende Vorurteile gegen den Job in der Agentur bestätigt zu bekommen, dann liegt das meines Erachtens weniger am Format als an Ihrer Grundeinstellung.

Dazu vier Anmerkungen:

a) Ich hatte im vergangenen Semester einen Lehrauftrag im Masterstudiengang Kommunikations-Management an einer Universität. Von 42 Studierenden hatten gerade mal drei(!) Agenturerfahrung: eine in einer Webagentur, eine in einer Werbeagentur, einer in einer Public-Relations-Agentur. Vielleicht wäre es eine gute Idee, mal eine Agentur von innen zu sehen und dort mitzuarbeiten, um danach das eine oder andere Vorurteil abbauen zu können.

b) Für viele von Ihnen ist ein Einstieg in ein Unternehmen sicher besser als der in eine Agentur. Dort starten Sie vielleicht gleich als Referent oder – wenn das Unternehmen klein genug ist – als „Head of …“. Sicher lernen Sie dort auch ganz viel und verdienen von Anfang mehr als ein Trainee. Mir ist es dann lieber, wenn Sie diesen Weg gleich einschlagen und nicht davor ein Traineeship in einer Agentur absolvieren. Leider ist es nämlich immer noch so, dass Unternehmen, manchmal sogar Kunden, gut ausgebildete Agenturkräfte abwerben. Das ist für diese ein guter Deal, denn die Ausbildung konnten sie sich in diesem Fall ersparen, hat ja die Agentur übernommen.

c) Niemand muss in einer Agentur arbeiten – auch wenn dies überhaupt der tollste Job der Branche ist! Wer die Chancen eines Traineeships nicht erkennt, wer (und dies geht auch an die Adresse einiger Professoren) glaubt, er sei zu gut ausgebildet, als dass er eine fünfzehnmonatige Einlehrzeit benötigt, sollte sich tatsächlich nach etwas anderem umschauen – er würde in einer Agentur, wenigstens einer wie Sympra, nicht glücklich.

d) Die Headline Sympra sucht Bachelorabsolventen als Senior Consultant war als Eyecatcher gedacht. Bei Sympra wird es auch künftig den Einstieg nur über ein Traineeship geben. Aus Überzeugung. Zum Wohle von Sympra. Vor allem aber auch: zum Wohle des PR-Einsteigers.

Mit kollegialen Grüßen

Ihr Veit Mathauer

Drei Tage Delhi

Eine Besonderheit unseres internationalen Agenturverbunds PRN ist, dass wir uns zweimal im Jahr treffen, um uns auszutauschen, Projekte zu besprechen, voneinander zu lernen. Die Meetings organisiert immer eine andere Mitgliedsagentur. Zum ersten Mal hat es jetzt in Indien stattgefunden.

PR-Gipfel oder: #RiseOfNewIndia

Den Anspruch, die Treffen durch den Vortrag eines externen Experten zu ergänzen, haben die Kollegen unserer Partneragentur Skateboard Media mehr als erfüllt: Sie haben kurzerhand einen ganztägigen „PRN Communications Summit“ organisiert. In Vorträgen und Podiumsdiskussionen ging‘s um Themen wie die Medienlandschaft in Indien, Blogger und Influencer Relations, Frauen in der PR oder die Sichtweise der Millennials auf die PR der Zukunft. Bei allen Programmpunkten waren Vertreter der PRN-Agenturen mit eingebunden, was dem Ganzen noch einmal einen besonderen internationalen Touch gab. Die rund 100 Zuhörer aus Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen waren sehr angetan von den einzelnen Panels und diskutierten eifrig mit. #RiseOfNewIndia war an diesem Tag landesweit einer der am häufigsten benutzten Hashtags.

Zusammen mit meiner indischen Kollegin Shailaja Rao eröffnete ich in meiner Funktion als Chairman den PRN Communication Summit.

Vertreter von PRN-Partneragenturen aus zwölf Ländern von vier Kontinenten.

Herausgreifen möchte ich zwei Themen, die ich nachhaltig spannend finde: Zum einen die nach wie vor wichtige Rolle, die gedruckte Zeitungen und Magazine in der indischen Medienlandschaft spielen. Auch wenn digitale Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen und soziale Netzwerke weit verbreitet sind: die gedruckte (Lokal-)Zeitung genießt weiterhin höchstes Vertrauen bei ihren Lesern. Tausende von Zeitungen in unterschiedlichen Landessprachen erscheinen täglich. (Dazu hat auch meine Kollegin Jagori Dhar unlängst gebloggt.)

Und: In einem Panel mit Gründern stellte eine junge Dame ihr Startup vor. Sie produziert hochwertige Damenbinden aus natürlichen Rohstoffen – offenbar eine große Marktlücke. Angesprochen darauf, ob sie daran denke, die Produkte auch zu exportieren, ließ sie das Auditorium wissen, dass der indische Markt ein so großer Markt sei, dass sie – wie auch sehr viele andere Unternehmen – gar keine Not habe zu exportieren. Man muss sich immer wieder vergegenwärtigen, dass wir hier von 1,2 Milliarden Menschen sprechen, Tendenz weiter steigend.

“Incredible India”: zwischen Hightech und Tuk Tuk 

Es war mein erstes Mal in Indien. Nach nur wenigen Flugstunden landete ich in Delhi, der Hauptstadt einer tatsächlich ziemlich anderen Welt. Angekommen um 4 Uhr morgens brachte mich ein Taxi zum Hotel in der Stadtmitte. In der Nähe des Flughafens gab es auf der dreispurigen Straße noch recht viel Verkehr, und ich wunderte mich, wie virtuos uns der Fahrer – ständig hupend – zwischen anderen Taxis, Tuk Tuks und diversen Lastwagen (manche davon parkend) bugsierte. Gerne hätte ich mich angeschnallt, leider war die Sicherheitsgurte zu kurz für mich. Fortan wählte ich nur noch Uber. Die zu bestellen ist übrigens ganz einfach: an jeder Ecke gibt’s Free WiFi.

 

Mit einem ganz besonderen Ausflug endete das diesjährige PRN-Meeting in Delhi: Es ging zum vier Stunden entfernten Taj Mahal. Gut, dass wir angemeldet waren und uns nicht in die mehrere Hundert Meter lange Schlange einreihen mussten. Das Bauwerk (eigentlich eine ganze Anlage von Palästen und Grabmälern) ist beeindruckend und zurecht eines der sieben Weltwunder. Muss man unbedingt gesehen haben!

Mein Fazit: Die Kollegen von Skateboard Media haben nicht zuletzt durch die Organisation des PRN Communication Summit belegt, dass sie zurecht zu den führenden Agentur des Landes gehören – wir freuen uns, dass sie Mitglied in unserem Netzwerk sind. Das Treffen mit einem Dutzend der rund 20 Partneragenturen hat uns innerhalb von PRN noch enger zusammengeschweißt. Das ist wichtig, wenn man seiner Kundschaft guten Gewissens die Leistungen der Partner verkaufen will. Indien ist ein riesengroßer Markt mit enormen Potenzial. Während unser Blick stets in Richtung China geht, darf man dieses mächtige Land nicht vergessen. Mit unserer indischen Kollegin Jagori Dhar und unseren Partnern von Skateboard Media sind wir bestens aufgestellt, die deutsch-indischen Beziehungen zu vertiefen.

 

Sympra ist ein Top-Arbeitgeber – weiß auch FOCUS-BUSINESS

Sympra zählt zu den „Top-Arbeitgebern Mittelstand“. Sagt die Redaktion FOCUS-BUSINESS und ließ uns dies gestern mittels zugesandter Urkunde wissen. Wie die Redaktion darauf kam? Wir haben mindestens zehn Bewertungen auf der Plattform kununu.de, davon mehr als fünf seit dem 1. Januar 2017 und durchschnittlich wenigstens 3,5 Sterne. Dies, und eine Mitarbeiterzahl zwischen 11 und 500 genügten, um als eines von 2.800 Unternehmen ausgezeichnet zu werden. Immerhin: Die Grundgesamtheit war mit 750.000 Unternehmen doch recht groß!

1. Wir freuen uns natürlich, dass uns FOCUS-BUSINESS auszeichnet, zumal als einzige Public-Relations-Agentur in Baden-Württemberg. Ganz so schlecht ist es also nicht, wie der Schwabe sagen würde.

2. Wir könnten das jetzt kommunikativ so richtig ausschlachten. Mit der Urkunde kam eine Muster-Presseinfo und das Angebot, ein Siegel für Mails und Drucksachen (EUR 6.500), eine Trophäe (EUR 250), weitere Urkunden (35 EUR das Stück) und jede Menge Ausgaben der Zeitschrift mit dem Ranking zu erwerben.

3. Mir fällt auf, dass ich vermutlich zum ersten Mal eine Ausgabe von FOCUS-BUSINESS in der Hand halte. Ganz gut gemacht, so eine Art Manager-Magazin im FOCUS-Format. Ich ahne, dass wir nicht nur Preisträger, sondern auch Testimonial und Multiplikator für das Blatt werden, wenn wir kräftig und kostenpflichtig auf den Putz hauen.

4. Unsere Kunden fragen uns regelmäßig, ob sie sich nicht bei den diversen Arbeitgeber- und Unternehmensrankings beteiligen sollen, zu denen sie meist von prominenten Schirmherren und -damen eingeladen werden. Wir sind eher skeptisch, was solche kostspieligen Engagements angeht. Wer einen Blick in den Stellenteil der Zeitung oder auf Anzeigen in einschlägigen Stellenportalen wirft, stellt fest, dass sich offenbar jede zweite Firma als „Top-Unternehmen/-Arbeitgeber/100/…“ bezeichnen darf – die Gründe dafür sind vielfältig.

5. Pressemeldungen über solche Auszeichnungen werden selbstredend eher selten veröffentlicht. Das kann man den Redakteuren auch kaum verübeln, sowohl in quantitativer Hinsicht, als auch mit Blick auf die Bewertungsgrundlagen (s.o.). Für ausgezeichnete Hidden Champions im Schwarzwald oder auf der Schwäbischen Alb mag sich der Lokalredakteur zuweilen noch erwärmen. Aber die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein, wie wir unseren prämierten Kunden nimmermüde erläutern. Für die eigene Website und für soziale Medien ist es natürlich wunderbarer Content.

6. Wir werden unsere Auszeichnung also nicht an die große Glocke hängen. Aber wir haben unsere Urkunde gerahmt und an unserer Wall of Fame aufgehängt, denn bei aller Skepsis: Um es gänzlich zu ignorieren, klingt es einfach zu gut.

Meine CeBIT

Kurz nach dem Mittagessen an einem Dienstag Mitte März 1987. Ich hatte Semesterferien und absolvierte ein Praktikum bei der Standard Elektrik Lorenz AG (SEL) und machte mich zusammen mit meinen Kollegen Andrea und Jürgen in einem Ford Escort auf den Weg nach Hannover. Hinter Würzburg legten wir eine Kaffeepause ein und freuten uns auf ein gemeinsames Abendessen im Hotel. Es begann zu dämmern, und irgendwo hinter Kassel gab’s Blitzeis. dad thinks im mom SEXTINGQUEEN69 Stau. Wenig später fing es an zu schneien. Wir bewegten uns im Zeitlupentempo zusammen mit ungezählten anderen Lkws und Pkws Richtung Norden. Zu dieser Zeit hatten wir weder Navi noch Handy (technologiebedingt) noch ein funktionierendes Autoradio (Escort-Besitzer-bedingt). Wir wussten nicht recht, wo wir sind, geschweige denn, wie die Straßenverhältnisse vor uns waren – und wann bzw. ob wir jemals ankommen sollten. In Göttingen verließen wir die Autobahn, um bei McDonald’s was zu essen – es war jetzt schon viel später, als unsere anvisierte Ankunftszeit im Hotel, der Parkplatz vor dem Burgerladen der einzige, der vom Schnee geräumt war. Kurz drauf wieder auf der A7 im Stop-and-Go-Verkehr, der bis nach Hannover reichte. Nun: Wir erreichten unser Hotel auf dem Bocksberg gegenüber dem Messegelände um kurz vor 6 Uhr am Morgen, duschten, frühstückten und gingen zum Briefing auf den Messestand. Diese CeBIT ging als „Schneebit“ in die Annalen ein. Diese Messe war für mich, der ich bislang nur die kleine Südwest-Messe in meinem Heimatort gekannt hatte, eine Veranstaltung der Superlative. Größtes Messegelände der Welt, Halle 1 – die größte Messehalle der Welt, SEL war mit 500 Mitarbeitern auf zwei Riesenständen präsent, der Vorstandsvorsitzende hatte sein Hotel am Timmendorfer Strand und kam täglich mit dem Hubschrauber zum Messegelände, der Bundeskanzler hatte sich angesagt, der Postminister sowieso. Es gab einen bunten Abend für Journalisten mit Delikatessen, die frisch aus Stuttgart eingeflogen wurden, und schwäbischen Kabarettisten und schönen Geschenken. Überhaupt: Geschenke. Ich kam mit einem ganzen Koffer voller Wein, Schreibblöcke, einem Taschentuch, einem Speckbrett, Spielzeug und noch mehr nach Hause, vieles davon bei den Hostessen der Nachbarstände gegen die Werbegeschenke unseres Standes eingetauscht. Zufällig war an einem der Abende für mich eine Eintrittskarte für einen Showkampf zwischen Steffi Graf und Monika Seles übrig. Einen Abend verbrachten wir in der „Münchner Halle“ auf dem Messegelände, wo sich insbesondere japanische Gäste sehr wohlfühlten und gerne auch mal die Blaskapelle dirigierten. Was ich tatsächlich auf den beiden Messeständen an den acht (!) Tagen gearbeitet hatte, weiß ich nicht mehr so genau. Es war auf jeden Fall bis dahin eine meiner beeindruckendsten Wochen. Echtes big business!3-Stunden-Nächte und gegrillte Heidschnucken 

Viele CeBIT-Besuche folgten. Inzwischen mit Sympra, unterstützten wir immer wieder SEL, die inzwischen Alcatel und später Alcatel-Lucent hieß. So erstellten wir für die 500 Mitarbeiter eine tägliche Zeitung, um sie darüber zu informieren, was auf ihren Messeständen den ganzen Tag lang passierte. Wir führten tagsüber Interviews, schossen Bilder, recherchierten Themen („Wie viele Bockwürste kochen Sie jeden Tag?“), nach Messeschluss fingen wir an zu layouten. Irgendwann in der Nacht fuhren wir in unser Quartier in Pattensen, um morgens um 6 Uhr wieder auf dem Stand zu sein, um den aktuellen Pressespiegel zusammenzustellen, der Bestandteil der Zeitung werden sollte. Diese kopierten wir, hefteten sie und drückten sie pünktlich ab 8.30 Uhr dem Standpersonal in die Hand.

Ein anderer Kunde von uns hatte seine gesamte Mannschaft – das war ein ganzer Bus voll – in Privatzimmern in Winsen an der Aller untergebracht, eine gute Fahrstunde vom Messegelände entfernt. Da der Geschäftsführer seine Schäfchen auf dem Weg ins Quartier immer noch zum Abendessen einladen wollte, bedeutete dies für das Personal einen reichlich späten Feierabend. Wir waren bei diesem Softwarehersteller nicht nur für den Standbau und die Pressearbeit zuständig, sondern auch für die Wellness der Mitarbeiter, sprich: Hatte jemand ein Problem, einen Sonderwunsch oder musste was wissen, durfte er sich jederzeit an meine Kollegen Veronika und Helmut wenden. Auch das Hammelgrillen irgendwo in der Nähe von Celle hatten wir organisiert.

Prägende Erinnerungen an tolle Tage

Im Laufe der Jahre war die CeBIT fester Bestandteil unseres Agenturjahres, immer verbunden mit Stress, weil manche Exponate halt erst Tage vor Messestart fertig wurden oder weil kreative Marketingkollegen noch kurzfristig geniale Ideen hatten. Wir sind mit einem VW Polo voller Petit fours nach Hannover gereist, im Zug, nie mit dem Flugzeug. Zeitweise betreuten wir ein halbes Dutzend unserer Kunden intensiv auf der CeBIT und kamen in echte Probleme mit unseren Personalressourcen. Unsere Volontäre und Trainees konnten hier zeigen, wie belastbar sie sind. Ich erinnere mich an einige sehr erfolgreiche Pressekonferenzen, tolle Gespräche mit Redakteuren, an technische Innovationen, die hier Premiere feierten (z. B. ISDN), an Menschenmassen, die sich interessiert durch die Gänge schoben, an die Entourage, die mit dem Bundeskanzler oder der Bundeskanzlerin die Runde machten (toll, wenn sie auch auf einen unserer Stände kamen!), an die Delegationen, die sofort erkennbar aus dem Ostblock oder aus dem Nahen Osten angereist waren, an Günter Jauch, der eine Show auf einem unserer Stände moderierte, und an ein Michael-Jackson-Double, das Playback sang …

Ich krieg’s nicht mehr zusammen, wie oft ich auf der CeBIT war. Die letzten Jahre nicht mehr, denn unsere Kunden wollten sich den Aufwand nicht mehr antun. Auf der letzten CeBIT, die ich vor ein paar Jahren besucht habe, gab es schon arg viele Lounges und Blumenarragements, wo in besseren Zeiten Verkaufsgespräche geführt wurden. In den vergangenen Jahren interessierte mich die Messe kaum noch. Über das neue Konzept habe ich gelesen, für eine Reise an die Leine konnte es mich nicht mehr animieren. Schade.

Einmal Klassik und zurück

Mit dem Arbeitskreis Baufachpresse unterwegs

DerArbeitskreis Baufachpresse ist der Berufsverband für „baupublizistisch Tätige“. Seine Mitglieder decken das gesamte Spektrum des Bauens, angefangen bei Architektur und Planung, über die einzelnen Sparten des Tiefbaus, Hochbaus und Ausbaus bis hin zum Ingenieurbau, dem Baumanagement wie auch dem Facility Management ab. Sie arbeiten in Redaktionen der Fachmedien, in Pressestellen von Unternehmen der Bau(stoff)industrie, in Verbänden, – wie ich – in Agenturen oder sind als Freelancer unterwegs. Hauptaktivität des Arbeitskreises ist die Jahrestagung, immer im Herbst, diesmal in Weimar. Ein paar Eindrücke.

Mit oder ohne Glas: da neue Bauhaus-Museum
In Weimar wurde 1919 das Bauhaus gegründet. 2008 haben der Bund und das Land Thüringen die Klassik Stiftung Weimar mit dem Bau eines neuen Bauhaus-Museums beauftragt. Den internationalen Architekturwettbewerb hat Prof. Heike Hanada, laboratory for art and architecture in Berlin, gewonnen – 536 Architekturbüros hatten ihre Beiträge eingereicht. Die Bauarbeiten begannen im November 2015, zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses wird das bauhaus museum weimar am 6. April 2019 eröffnen. Prof. Hanada führte uns durch die weit fortgeschrittene Baustelle, erläuterte uns ihr Konzept, das Museumsgebäude als Verbindung zwischen dem Gau-Forum, einem Relikt der NS-Zeit, dem Stadtpark und der Innenstadt zu platzieren. Eine Besonderheit des Kubus ist seine vorgehängte Betonfassade: 400 Stahlbetonelemente aus weißem Zement werden derzeit montiert; später sollen integrierte LED-Bänder für Lichteffekte sorgen. Sehr beeindruckend, wie präzise die gerillten Elemente gestapelt am Gebäude verankert werden. Ein Museum in Betonoptik also? Das ist noch nicht ganz klar: Denn eigentlich soll (oder sollte) vor die Betonfassade eine Glasfassade gehängt werden, was meines Erachtens dem Gebäude ein komplett anders Aussehen geben würde. Da sich die Bauherren das Ganze inzwischen aber auch ohne Glas vorstellen könnten, wird noch einmal neu diskutiert. Dabei geht’s diesmal nicht in erster Linie ums Geld, sondern tatsächlich um die Ästhetik. Im November 2018 soll final entschieden werden – die Eröffnung im Frühjahr 2019 erfolgt aber auf jeden Fall ohne Glasfassade!

Viele Böden und ein Bunker im Stadtschloss
Seit Juli und bis 2023 ist das Stadtschloss Weimar wegen Sanierung geschlossen. Hier werden künftig verschiedene Kunstmuseen untergebracht sein, wobei der Zugang durch das Untergeschoss erfolgen wird. Und genau dieses haben wir uns angeschaut: ein Labyrinth von Gängen und Räumen, Gewölben und Treppen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Böden immer wieder mal aufgeschüttet oder abgetragen, sodass es Höhenunterschiede von gut einem Meter gibt. Regelmäßig entdecken die Archäologen neue Steinböden. Im Dritten Reich wurde in den tiefsten Gewölbekeller ein riesiger Bunker einbetoniert. Zurzeit sind die Bauarbeiter damit beschäftigt, diesen Stück für Stück auszubauen. Die meterdicke Decke wird mithilfe von Seilen zerschnitten, über Hubbühnen herabgelassen und über Rampen ins Freie transportiert. Der Rückbau dürfte ein Vielfaches der damaligen Bauzeit und der Baukosten betragen.

Was gab’s noch?
Rechtsanwalt Florian Eckert von Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft erläuterte uns die Auswirkungen der DSGVO auf die journalistische Arbeit. Es ging um Präventionsmöglichkeiten im Umgang mit Asbest und Staub. Und die neue Initiative Pro Steildach stellte sich vor: Sie will auf die Vorteile geneigter Dächer hinweisen und dafür sorgen, dass deren Marktanteil von rund 65 Prozent nicht vom Flachdach gefährdet wird. Vor allem gab’s natürlich interessante Gespräche mit den Kollegen, Erfahrungsaustausch, angeregte Diskussionen. Bemerkenswert fand ich, dass von den rund hundert Teilnehmern die meisten zum ersten Mal in Weimar waren, einige sogar zum ersten Mal in den östlichen Bundesländern. Nächstes Jahr findet die Jahrestagung in Wilhelmshaven statt – auch da war ich schon mal. 1973.

 

© Bilder: Sympra, AK Baufachpresse

Neuer UK-Partner für Sympra: Prova

Der internationale Agenturverbund Public Relations Network (PRN) wächst weiter – diesmal mit neuem Partner in Großbritannien. Prova wurde als englischer Partner in das Netzwerk aufgenommen, in dem die Sympra GmbH (GPRA) für Deutschland vertreten ist. Die britische Agentur mit Hauptsitz in Warwick wurde 2000 gegründet und betreut vor allem Kunden aus den Bereichen Logistik, Technologie und Umwelt. Prova beschäftigt 20 Mitarbeiter.

Sympra-Geschäftsführer und PRN-Chairman Veit Mathauer: „Großbritannien ist für uns einer der wichtigsten Märkte; daher freuen wir uns, dass wir mit Prova einen starken Partner gewinnen konnten. Die Kollegen arbeiten zu ähnlichen Themen wie wir und bereichern mit umfangreiche PR-Wissen aus dem angelsächsischen Bereich unser Netzwerk.“

Prova-Gründer Richard Postins: „Unsere Kunden verlangen von uns internationale Expertise und Präsenz vor Ort – beides können wir ihnen als Mitglied im PRN-Verbund nun bieten.“

Public Relations Network ist ein Zusammenschluss von inhabergeführten Agenturen in rund 30 Ländern weltweit. Exklusiver Partner in Deutschland ist die Sympra GmbH (GPRA) mit Sitz in Stuttgart.

Kennen Sie Lalamove? Sollten Sie kennen.

Dass das Problem der Logistik vor allem die “letzte Meile” ist, weiß ich nicht zuletzt durch die Arbeit für unseren Kunden pakadoo. Während Pakete von Stadt zu Stadt relativ einfach und preisgünstig befördert werden, ist die Auslieferung hin zum Empfänger aufwändig, kompliziert (wenn der Empfänger nicht da ist, zum Beispiel) und teuer.

Letzte Woche war ich auf dem PRN Digital Forum in Hongkong, das unsere dortige Partneragentur organisiert hatte. Es ging hier um die digitale Transformation in ganz unterschiedlichen Geschäftsbereichen, was zu sehr anregenden Diskussionen geführt hat. Besonders beeindruckt hat mich dabei der Vortrag von Blake Larson, MD International von Lalamove.

Lalamove – bis dato noch nie gehört. Das Unternehmen, das 2014 in Hongkong an den Start ging, beschäftigt sich mit Innenstadtlogistik, und zwar in Südostasien und China. Und weil in dieser Region sowieso alles in anderen Dimensionen gerechnet wird: Das Unternehmen beschäftigt mehr als zwei Millionen Fahrer. Zum Vergleich: UPS hat weltweit 435.000 Mitarbeiter, DHL 340.000. Der große Unterschied ist, dass UPS und DHL ihre Mitarbeiter angestellt haben und ihnen Fahrzeuge bereitstellen; Lalamove hingegen hat lediglich ein cooles Geschäftsmodell entwickelt und dieses in eine App gepackt.

Lalamove funktioniert nämlich nach dem UBER-Prinzip. Wer als Fahrer tätig werden will, registriert sich online. Fortan bekommt er auf seinem Smartphone mögliche Fahrten angezeigt, die er annehmen kann. Die Abholstellen befinden sich jeweils in der Nähe seines aktuellen Standorts. Bei jedem möglichen Auftrag sind die Transportkosten und der für den Fahrer verbleibende Gewinn angegeben. Den Warentransport erledigt der Fahrer z. B. auf dem Weg ins Büro, oder eben als Vollzeit-Kurierfahrer.

Durchschnittliche Zustellzeit: 46 Minuten

Aktuell gibt es den Dienst in Taipei, Hongkong, Bangkok, Singapur, Ho-Chi-Minh-Stadt, Manila und in mehr als 100 Städten in China. Je nach Verkehrssituation verspricht Lalamove, dass die Sendung binnen 50 bis 60 Minuten zugestellt wird. Zu den Kunden gehören Pizzadienste, Burger King, IKEA, Shoppingmalls, Fabriken, aber auch DHL und UPS, die sich von Lalamove auf der letzten Meile unterstützen lassen – zum großen Teil also Geschäftskunden. In Bangkok sind es vor allem Speisen und Getränke, die mit dem Motorrad ausgeliefert werden; in Hongkong transportieren die Fahrer meistens Baumaterial mit Kleintransportern, und in Singapur werden insbesondere per Lastwagen Produkte zugestellt, die die Empfänger vorab im Onlineshop bestellt haben. Rund 30 Millionen Sendungen waren es im letzten Jahr; für 2018 gilt: „Lalamove continues to expand rapidly across China and Southeast Asia”.

MD Blake Larson beim PRN Digital Forum in Hongkong.

Und warum spricht Blake Larson auf einer Digitalkonferenz? Weil sein Unternehmen im Wesentlichen aus einer IT-Lösung besteht, die auf der einen Seite Aufträge entgegennimmt und auf der anderen Seite passende Fahrer sucht und das Ganze am Ende abrechnet. Alle Prozesse basieren dabei auf einem ausgeklügelten Trackingsystem, das alle relevanten Daten über den Kunden, das Fahrzeug und die Route, aber auch über Nutzungsverhalten und über die Wirkung von Marketingmaßnahmen miteinander verknüpft. Am Beispiel von Manila zeigte Blake Larson auf, wie er sich in der Vorweihnachtszeit auf die zu erwarteten Steigerung der Fahrten um das Drei- bis Fünffache einstellen konnte. Durch Prognosemodelle, visualisiert in „Heatmaps“, konnte er recht genau voraussagen, wann er wo wie viele Fahrer benötigt. Dementsprechend aktivierte er Fahrer und incentivierte sie, damit er das Ziel der Zustellung innerhalb einer Stunde auch in diesen Stoßzeiten zusichern konnte.

Eigentlich ist es naheliegend, die Geschäftsidee von UBER auf Pakete und Pizzen zu übertragen. Auch hier profitiert ein Unternehmen davon, dass es Transportdienstleistungen offeriert, ohne einen eigenen Fuhrpark vorhalten zu müssen. (Man kennt diesen Ansatz ja auch von AirBnB.) Die Investoren glauben an  Lalamove und versorgten das Unternehmen im Oktober 2017 mit weiteren 100 Millionen US-Dollar. Beeindruckend finde ich vor allem, welch atemberaubende Dynamik so ein Dienst gerade in Asien entwickeln kann und innerhalb von wenigen Jahren so groß wird. Während wir in Deutschland und Europa erste Erfahrungen in Smart-Logistik-Pilotprojekten sammeln, bedient Lalamove bereits mehr als 15 Millionen Kunden. Auch bei der letzten Meile können wir offenbar von China lernen. Oder genauer gesagt: von Hongkong.

PRN: Sympra gewinnt neue Partner in Asien

Der internationale Agenturverbund Public Relations Network (PRN) hat mit fünf neuen Mitgliedsagenturen in Indien, Südkorea, Singapur, Taiwan und Vietnam seine Präsenz in Asien ausgebaut. Damit umfasst das Netzwerk nun 25 Agenturen auf vier Kontinenten. Exklusiver Partner in Deutschland ist Sympra in Stuttgart. 

Die indische Agentur Skateboard Media hat ihren Sitz in Neu Delhi und Büros in Mumbai, Bangalore und Kalkutta. Die neue Partneragentur in Vietnam ist VietGate Communications in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt. In Südkorea ist PRN durch Integra Communications in Seoul vertreten. SWEM Consultancy Group sitzt in Taipeh, Taiwan. In Singapur gehört TheRightSpin zum Agenturverbund.

„In Asien arbeiten wir bereits mit unseren Partnern in China und Hongkong eng zusammen. Wir haben diese Erweiterung unseres Netzwerks mit vorangetrieben, weil unsere Kunden, insbesondere aus den Bereichen Automotive und Anlagenbau, ihre Asien-Aktivitäten mit uns auch in den neuen Regionen verstärken wollen“, sagt Veit Mathauer, Geschäftsführer von Sympra und Chairman of the PRN Board. „Wir freuen uns, dass wir uns hier künftig auf starke Partner verlassen können.“ Die ersten gemeinsamen Projekte mit den Agenturen in Indien und Südkorea sind bereits angelaufen.

Über Public Relations Network

Public Relations Network (PRN) ist ein Verbund aus 25 inhabergeführten Agenturen auf vier Kontinenten. Partner in Deutschland ist die auf Technologiethemen spezialisierte Agentur Sympra mit Sitz in Stuttgart und Büros in München und Berlin. Mitglieder des Boards von PRN sind Veit Mathauer (Sympra, Deutschland), Jonathan Rees (Proof, Südafrika), Belinda Chan (CCG, Hongkong) und Colleen Moffitt (Communiqué PR, USA).

PRN-Agenturen gibt es in China, Dänemark, Finnland, Frankreich, Grönland, Großbritannien, Deutschland, Hongkong, Indien, Italien, Kanada, Kenia, Mexiko, Österreich, Panama, Portugal, Russland, Singapur, der Schweiz, Spanien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, den USA und Vietnam. www.pr-network.biz

PRN-Partner für Deutschland ist die Sympra GmbH (GPRA). Die auf Technik- und Forschungsthemen spezialisierte Agentur für Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt zurzeit 18 Mitarbeiter im Stammhaus in Stuttgart und in den Büros in München und Berlin. www.sympra.de