Zwischen Technik und Kommunikation

Ich bin die Kreative in einer Naturwissenschafts- und Technikfamilie. Ich schreibe und fotografiere gerne, male und zeichne und interessiere mich für Literatur und Philosophie. Meine Mutter ist Physikerin, mein Vater macht IT, mein Bruder baut als Spezialtiefbauingenieur Schleusen. Als Kind saß ich deshalb schon mal in der Vorlesung meiner Mutter zu technischer Mechanik, als Teenagerin baute ich als Nebenjob für meinen Vater Server zusammen und bei Familienzusammenkünften geht es nicht selten um Angelegenheiten wie Schleusenkammern oder Pfahlbau. Mir wurden komplexe Themen also quasi in die Wiege gelegt und ich habe diese schon immer aus meiner eher kreativen Perspektive betrachtet. Dass mir Kommunikation zu technischen und wissenschaftlichen Themen auch in beruflicher Hinsicht Spaß macht, merkte ich während meines Bachelorstudiums, als ich – irgendwie durch Zufall – als Werkstudentin in der Kommunikationsabteilung bei einem Institut für werkstofforientierte Technologien landete, wo Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen an hochbeanspruchten metallischen Strukturwerkstoffen forschen. Meine Kommilitoninnen und Kommilitonen schauten mich manchmal ganz schön fragend an, wenn ich von aktuellen Projekten berichtete. Aber was andere abschreckte, begeisterte mich erst recht. Und so funkte es bei mir auch direkt, als ich bei meiner Suche nach einem Praktikumsplatz in einer Agentur auf der Seite von Sympra landete. Maschinen- und Anlagenbau, Baustoffe, Cybersecurity, Künstliche Intelligenz? I’m in!

Ich muss gestehen, wenn ich mir mein mathematisches und physikalisches Talent so anschaue (da haben auch die Vorlesungen als Kind nichts gebracht), bin ich heilfroh, dass mein Bruder die Schleusen baut und nicht ich. Das ist für uns alle besser so. Gleichzeitig ist es für mich aber das Größte, bei Sympra erklärungsintensive Sachverhalte – auch lange nach meinem Praktikum – in verständlichen, zielgruppenorientierten und lesefreundlichen Content verwandeln zu können. Und das in einem Team, mit dem es einfach jeden Tag aufs Neue unglaublich viel Spaß macht zusammenzuarbeiten.

Über die Verfasserin

Lisa Curdes ist Project Assistant bei Sympra. Aufgewachsen im hohen Norden, studierte sie Kommunikationswissenschaft in Bremen und kam schließlich für ihren Master in Kommunikationsmanagament nach Stuttgart und zu Sympra. Vorher sammelte sie Erfahrungen bei einer Lokalzeitung, einem Lebensmittelkonzern und einem Institut für Werkstofftechnik.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.