Sympra erhält Qualitätszertifikat CMS III: Yes, we can!

Die Zertifizierung nach dem Consultancy Management Standard (CMS III) ist ein Kraftakt. Das ist so, auch, wenn im Licht des erfolgreichen Audits die Mühen der Wochen davor ein wenig milder erscheinen. In insgesamt acht Kategorien hat die Zertifizierung die Abläufe und Organisation von Sympra auf den Prüfstand gestellt. Unter anderem mit Blick auf Kriterien wie Prozessqualität, Kundenzufriedenheit und ethische Grundlagen wurden im Audit sämtliche Bereiche von Sympra analysiert und bewertet – von der Projektsteuerung über Führung, Finanz- und Peronalplanung bis hin zu Neugeschäftsentwicklung und nachhaltiger Unternehmensplanung. Kurz: Wir haben die Agentur einmal von innen nach außen gekehrt.

Es funktioniert nicht irgendwie

„Warum tun wir uns das an?“ Eine Frage, die zu stellen besonders in einem Jahr wie diesem durchaus ihre Berechtigung zu haben scheint. Sind wir doch eigentlich ausreichend damit beschäftigt, den Laden zusammenzuhalten und Prozesse in Windeseile neu aufzusetzen, um unsere Kunden auch und gerade in Pandemiezeiten bei ihren komplexen Kommunikationsaufgaben weiterhin in gewohnter Qualität zu beraten und unterstützen.

Dass uns das vergleichsweise gut gelingt, ist, wie wir heute wissen, nicht zuletzt das Ergebnis dessen, was der Zertifizierungsprozess beleuchtet: Gibt es Strukturen und Abläufe, die verlässlich und für alle transparent einen Ordnungsrahmen bieten, innerhalb dessen sich Neues entwickeln und Unvorhergesehenes auffangen lässt? Sind wir in der Lage, Bewährtes zu reproduzieren, ohne Flexibilität einzubüßen? Und können wir unsere Kunden auch dann noch zufriedenstellen, wenn bei uns (im wahren oder übertragenen Wortsinn) die Hütte brennt? Die Antwortet lautet: Ja. Und das zu beweisen macht Sinn.

Da geht’s ans Eingemachte

Frage der Stunde Nummer zwei: „Und was bringt es uns?“ Sicher gehört zu den großen Benefits, die die Zertifizierung mit sich bringt, dass sie uns dazu zwingt, uns all die alltäglichen, längst in Fleisch und Blut übergegangenen Abläufe ins Gedächtnis zu rufen. Dass sie uns aufzeigt, wie wir unsere Tools automatisch so einsetzen, dass sie zu effizienten Helferlein werden. Dass wir uns bewusst machen, was uns selbstverständlich erscheint im Umgang untereinander und mit unseren Kunden und Geschäftspartnern. Oder um es mit den Worten eines Kollegen zu sagen: „Wahnsinn, was wir alles können …!“

Agenturen gedeihen gut in veränderungsfähigen Umgebungen, die gleichermaßen Stabilität bieten und Freiräume öffnen. Mit Blick auf das Fundament erspart die zeitlich begrenzte Nabelschau des Zertifizierungsprozesses die permanente Beschäftigung mit sich selbst. Der Kraftakt der minutiösen Beweisführung unseres Modus operandi hat sich gelohnt. Auch und gerade darum, weil wir in den letzten Monaten erlebt haben, wie gut das „System Sympra“ auch unter erschwerten Bedingungen funktioniert. Für alles andere zeigt die Zertifizierung – und das ist vielleicht ihr größter Vorteil – die Verbesserungspotenziale auf: solche, um die wir eigentlich längst wissen ebenso wie solche, die uns erst durch das akribische Aufbereiten der Zertifizierungsunterlagen begegnet sind.

Die Antwort könnte also sein: Wir haben gezeigt, was wir können und freuen uns darüber, dass das mit dem Gütesiegel jetzt für alle sichtbar wird. Der Audit gibt uns die Gewissheit, gut aufgestellt und unseren Kunden ein verlässlicher Partner zu sein. Auf dieser Basis sind die Anregungen aus der Zertifizierung die nächsten Meilensteine in unserem ständigen Verbesserungsprozess.

Mehr zu CMS III auf der Website unseres Verbands GPRA: https://www.gpra.de/cmsiii/

Über den Verfasser

Veronika Höber ist Geschäftsführerin von Sympra.

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Kommentare zu diesem Post

Helmut v. Stackelberg

Das ist eine ganz großartige Nachricht! Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team! PS: Und besten Dank für die Weihnachtskarte, über die wir uns sehr gefreut haben. Jetzt also: Viel Erfolg auch in 2021ff.