Mittagessen in der Stafflenbergstraße 32

 

Langsam breitet sich der Duft von frischem Hefeteig in der gesamten Villa aus. Den ersten von uns läuft bereits das Wasser im Mund zusammen, bei anderen knurrt der Magen. Auf eines warten wir alle sehnsüchtig: den Ruf zum Mittagessen. Denn pünktlich um halb eins ertönt bei Sympra „Essen ist fertig!“

Das gemeinsame Mittagessen mit dem Team hat bei Sympra eine lange Tradition. Leider bietet die gastronomische Infrastruktur auf der Gänsheide nicht besonders viel Abwechslung. Der Grund, weshalb Döner, Chinesisch, Pizza, Pasta und Co lange Zeit das Mittel zum Zweck darstellten. Vor ein paar Wochen hat sich das Blatt gewendet, und Andrea Schacht ist zu uns gestoßen. (Genauer gesagt: Wir haben über die Nachbarschaftsplattform nebenan.de zueinander gefunden.)

Im Sinne unseres Nachhaltigkeitskonzeptes kocht die erfahrene Haushälterin jeden Dienstag bis Donnerstag frisch und regional. Damit tun wir nicht nur unserer Ernährung etwas Gutes, sondern reduzieren auch unseren Müll beim Mittagessen. Verwöhnt werden wir mit allerlei Köstlichkeiten, darunter meist vegetarische Gerichte, hin und wieder auch etwas Außergewöhnliches wie etwa Causa Limena (aus Peru) oder Shakshuka (aus Israel).

„Ich fühle mich bei Sympra sehr wohl“ sagt Andrea Schacht. „Es herrscht eine tolle Atmosphäre, und ich bin Teil des Teams; das genieße ich“. Und wir Sympraner genießen unser Essen – in vollen Zügen. Unsere Köchin verleiht dem Mittagessen, dem gefühlt wichtigsten Thema eines Arbeitstages, nochmal einen ganz neuen Stellenwert.

Wir freuen uns schon auf die Herbstgerichte wie Kürbissuppe und Semmelknödel mit Pilzsoße!

PS: Aus dem Hefeduft wurde eine ofenfrische Gemüsepizza.

Über den Verfasser

Louisa Becker ist Trainee bei Sympra. Bevor sie zu uns kam, hat sie Allgemeine Rhetorik (Master) an der Eberhard Karls Universität Tübingen und Germanistik & Politikwissenschaft (B. A.) an der Universität Koblenz-Landau studiert.

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