Mal was trauen!

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Social Media haben einen großen Vorteil: Sie geben jedem eine Stimme, der etwas zu sagen hat. Schon längst haben wir uns an diese Kommunikationsmöglichkeit gewöhnt – nicht nur privat, auch mit Unternehmen, Dienstleistern, Medien. Blöd nur: Social Media geben auch jedem eine Stimme, der denkt, er hätte etwas zu sagen. Und sogar denjenigen, die eigentlich nichts zu sagen haben, aber trotzdem mitreden wollen. So bleibt bei so manchem Kommentar auf Facebook dann manchmal nicht nur der Anstand auf der Strecke, es wird zudem jeglicher sinnvoller Diskurs im Keim erstickt. Ein undankbarer Moment für jeden Social-Media-Redakteur. Außer, wenn er sich einfach mal etwas traut!

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Es gibt viele Beispiele für gelungene Social-Media-Relations. Claudia Mutschlechner hat erst kürzlich einen Artikel über die Telekom und Mc Donald’s verfasst. Auch die Bahn hat mit humorvollen Social-Media-Relations schon mehrfach Wellen geschlagen. Als großes Leitmedium muss man aber immer ernsthaft unterwegs sein? Denkste! DIE WELT zeigt sich auf Facebook seit einigen Wochen herzerfrischend ehrlich und direkt.

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Und weil es so schön ist, einer noch:

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Und die Strategie scheint zu funktionieren: Nicht nur die Likes unter den Kommentaren zeigen, dass DIE WELT sehr viele Befürworter hat, sogar für eine eigene Fanseite hat es schon gereicht. Wer dort noch mehr vom WELT Social-Media-Team lesen möchte: hier lang…

 

 

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