DPRG-AgenTour macht Halt bei Sympra

20 Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaften, 25°Grad im Schatten und ein großer Garten: Die Bedingungen für das Finale der diesjährigen DPRG-AgenTour waren perfekt. Nach Stationen bei Convensis und Seifert PR – beides ebenfalls GPRA-Agenturen – fanden sich die Teilnehmer zum Schluss im Sympra-Garten ein. Hier berichtete Geschäftsführer Veit Mathauer vom Agenturalltag, den unterschiedlichen Kunden und Projekten und verweist auf die Startup-Story der Agentur.

Bei Sympra dreht sich alles um B2B-Kommunikation für Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Branchen. Bei der Arbeit geht es um Gabelstaplerbatterien, Fußbodenbeläge, Industrieanlagen, aber auch um „weicheren“ Themen wie zum Beispiel aus dem Bildungs- und Kulturbereich. Das klingt nach komplexen Aufgaben; die Sympraner bezeichnen es als „erklärungsintensiv“.

25 Jahre Sympra – Zeit für Erklärungen

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich eine inhabergeführte PR-Agentur über einen so langen Zeitraum am Markt behaupten kann. Das macht auch bei den Tour-Teilnehmern Eindruck. Das Erfolgsrezept für Sympra basiert auf verschiedenen Faktoren: Zum einen die thematische Ausrichtung der Agentur. Wir machen PR-Arbeit für ein spezielles Kundenportfolio mit anspruchsvollen Themen. Die Kunden kommen aus der IT, der Automobilbranche, dem Maschinenbau oder aus dem medizintechnischen Bereich. Das hat wenig mit Glanz und Glamour zu tun, sondern vielmehr mit hochkomplexen Inhalten. Sich hierzu eine passende Kommunikationsstrategie inklusive Maßnahmen zu überlegen, das ist nicht jedermanns Sache – aber definitiv die der Kolleginnen und Kollegen bei Sympra. Und das ist ein weiteres Geheimnis des Erfolgs. Denn das PR-Business ist ein People-Business. Die PRler brauchen nicht nur eine gute Portion Neugier, sondern auch das richtige Gespür für die Bedürfnisse des Kunden. Im Fall von Sympra bedeutet dass, die Bereitschaft aufzubringen, sich auf völlig unbekannte Themen einzustellen und sich einzuarbeiten.

Bis ans Ende der Welt…

Auch die internationalen PR-Aktivitäten von Sympra weckten das Interesse der Studenten. Der von Sympra mitinitiierte Agenturverbund Public Relations Network (PRN) bietet hierbei die Möglichkeit, Kunden im Rahmen ihrer internationalen Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Das ist im globalen Wettbewerb ein großes Plus: Denn immer mehr Unternehmen müssen und wollen sich international aufstellen. Wie diese Arbeit dann genau aussieht, hängt vom jeweiligen Land und dessen Kommunikationskultur ab. Wie unterschiedlich in anderen Ländern kommuniziert wird, das wissen auch die Mitarbeiter von Sympra. Im Rahmen des firmeninternen Austauschprogramms „create5“ haben sie die Chance, den Partnern im Ausland bei der täglichen Arbeit über die Schulter zu schauen. Das Programm führte einzelne Mitarbeiter bereits nach Cannes, Amsterdam, Seattle und New York.

All good things come to an end…

Nach einer Stunde voller neuer Erkenntnisse war es Zeit für den gemütlichen Teil des Abends. Und weil es sich im Stuhlkreis so schlecht netzwerken lässt, verlagerte sich die Veranstaltung vom Garten auf die Terrasse. Beim Get-together bei Bier und Brezeln wurde eben Gehörtes in geselliger Runde vertieft und die zahlreichen Eindrücke des Tages ausgetauscht. Dem Kommunikationsnachwuchs schien es wohl gefallen zu haben: Die letzten Teilnehmer gingen um 21Uhr.

Über den Verfasser

Caroline Gittus ist seit März 2017 Trainee bei Sympra.

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